Es ist Anfang Dezember. Der Himmel grau, die Sicht trübe, der erste Schnee geschmolzen, es regnet. Welche Landschaft passt da besser für einen Kurztrip als das Moor? Und noch dazu das Teufelsmoor? Und gibt es da nicht dieses Künstler-Dorf …Worpswede? Wir beschließen kurzerhand, Worpswede und das Teufelsmoor für einen Wochenendtrip aufs Korn zu nehmen.

Zeitbedarf: mind. 1 Wochenende

Anreise: Bahn, Moorexpress ab Bremen, PKW

Vor Ort: Zu Fuß oder mit dem Rad.

Huvenhoopsmoor
© unterwegs-mit-keks.de
"Frühling" von Heinrich Vogeler
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Haus im Schluh
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Gespräch mit Berit Müller & Kristina Lohse
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Bioladen Moorrübe
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Barkenhoff
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Huvenhoopsmoor
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Teufelsmoor
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Haus im Schluh
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Huvenhoopsmoor
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Grafiken von Ina & Markus Landt
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Haus im Schluh
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Haus im Schluh
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Kolonien, Zeitgeist und Visionen

Worpswede und das Teufelsmoor sind seit jeher symbiotisch miteinander verbunden. Zudem haben beide, Dorf und Moor, eine Kolonisierung erfahren. Das Dorf mit der Ansiedlung Kunstschaffender, wodurch Worpswede als „Künstler-Kolonie“ bekannt wurde. Das Moor wurde ebenfalls kolonisiert, wenn auch über 100 Jahre früher: das 500 km² große Feuchtgebiet sollte urbar gemacht werden. Mit der großflächigen Trockenlegung und Kolonisation des Teufelsmoors wurde Jürgen Christian Findorff 1771 als Moorkolonisator vom Hannoverschen Kurfürsten ernannt.

Worpswede- Inspiration für Kunst und Kultur

Bekannt wurde Worpswede durch die Kunstschaffenden, die sich ab 1889 in dem unscheinbaren Dorf im Teufelsmoor ansiedelten. Die umgebende Landschaft mit ihrem Licht- und Farbenspiel, der Weite und dem „Himmel von unbeschreiblicher Veränderlichkeit und Größe“, wie ihn Rainer Maria Rilke später beschrieb, inspirierte Fritz Mackensen und Otto Modersohn, so dass sie beschlossen, sich hier niederzulassen und zu malen. Weitere Kunstschaffende schlossen sich an und mit Heinrich Vogeler, Paula Modersohn-Becker, Hans vom Ende und Fritz Overbeck begann eine wechselvolle Geschichte in Worpswede. Noch in der Kaiserzeit gegründet, durchlebte die Arbeits- und Lebensgemeinschaft zwei Weltkriege. Die politischen Diskussionen, zwischenmenschnlichen Zerwürfnisse und Trennungen zündeten neue kreative Impulse und ließen experimentelle Lebensmodelle entstehen. Architekten wie Bernhard Hoetger, oder Bruno Taut schufen außergewöhnliche Architekturformen, die Worpswede zusammen mit den stattlichen Bauernhäusern und mit Birken gesäumten Kopfsteinpflasterstraßen allein baulich zu einem interessanten Ort machen.

Auf den ersten Blick wirkt Worpswede ein wenig verstaubt: das Bewahren des kulturellen Erbes der ersten Künstlergeneration wird in den vielen Museen (Barkenhoff, Haus im Schluh, Große Kunstschau, Worpsweder Kunstgalerie), Galerien und Kunststiftungen zelebriert und der Blick in die Vergangenheit scheint zunächst leichter als auf die Gegenwart und Zukunft.
Doch auf den zweiten Blick zeigt sich: an die 140 ortsansässige Kunstschaffende, Kunstfestivals und internationale Kunst-Gäste setzen sich u.a. mit unseren brandaktuellen, globalen Problemen auseinander und schaffen künstlerische Freiräume:
Wie wollen wir in Zukunft miteinander leben? Welche Visionen haben die Menschen in und für Worpswede?
Nehmen wir uns also Zeit, diesen Ort der Inspirationen und Visionen zu entdecken.

Sehenswürdigkeiten

Kunst und Kultur sind Dreh- und Angelpunkt in Worpswede. So gibt es allein sechs Kunst- Museen,  und dazu eine Vielzahl an Galerien, Ateliers und kleinen Läden. In der verkehrsberuhigten Bergstraße befinden sich einige von ihnen. Von hier lassen sich auch die vier Museen des Worpsweder Museumsverbunds bei einem Spaziergang miteinander verbinden. 

Direkt an der Bergstraße 17 liegt eines der Worpsweder Museen, die Worpsweder Kunsthalle. Kaum hatte sich die Künstlerkolonie gegründet, begann der Buchbindermeister Friedrich Netzel die Räumlichkeiten des Gebäudes den jungen Kunstschaffenden für Ausstellungen zur Verfügung zu stellen. Heute befindet sich hier eine umfassende Sammlung von Kunstwerken aus Worpswede- generationenübergreifend, zeitgenössisch und international. Die Worpsweder Kunsthalle eignet sich gut, um einen Überblick über die gesamte Kunstgeschichte Worpswedes zu bekommen.

In der Touristinformation bekommen Besuchende umfassende Information über Worpswede und das Teufelsmoor. Außerdem fällt hier sofort eine sehr ansprechende Zeitskala der Geschichte des Ortes und des Moors ins Auge. 

Adresse:
Touristinformation Worpswede
Bergstraße 13
27726 Worpswede
Telefon: 04792-935820

Von der Touristinformation aus führt ein kleiner Weg rechts an den Parkplätzen vorbei zu zwei weiteren Kunst-Highlights:
Das Kaffee Worpswede und die Große Kunstschau. Beide bilden ein zusammenhängendes Ensemble. Das Kaffee Worpswede, von den Menschen in Worpswede auch liebevoll „Kaffee Verrückt“ genannt, wurde 1925 von dem Architekten Bernhard Hoetger zusammen mit der Großen Kunstschau erbaut. Das Ensemble vereinte damals Gastraum und Kunstausstellung. Die ungewöhnliche Architektur des Kaffee Worpswede ist Ausdruck der künstlerischen Freiheit, mit der sich Bernhard Hoetger damals einerseits viel Spott einhandelte, andererseits genau dieses das Gebäude eben auch bekannt machte. Außergewöhnlich ist nicht nur der Baustil, sondern auch, dass Bernhard Hoetger für den Bau weder Schrauben noch Nägel verwendete, die in der Zeit neu auf dem Markt waren. Lebendig wirkt das Gebäude, und tatsächlich etwas verrückt- was wohl auch daran liegt, dass die verbauten Steine ausgemusterte Exemplare aus der Ziegelei waren und noch dazu recht unregelmäßig angeordnet sind. Derzeit ist das Kaffee Worpswede wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.

Die Große Kunstschau beherbergt in einer Dauerausstellung die berühmten Klassiker der Gründergeneration der Worpsweder Kunstschaffenden. Hier finden sich Gemälde von Paula Modersohn-Becker, Fritz Mackensen, Otto Modersohn, Fritz Overbeck u.a.

Wir folgen der Lindenallee weiter bergauf und biegen links ab in die Marcusheide, einem idyllischen Wäldchen mitten in Worpswede. Nach wenigen Metern begegnen wir dem nächsten Baudenkmal künstlerischer und geistiger Freiheit: der Käseglocke. Fast könnte hier ein Hobbit wohnen! Entworfen von dem berühmten Architekten Bruno Taut beherbergt das heimelige Häuschen in Kugelform heute eine kunsthandwerkliche Sammlung aus über 100 Jahren Kunstgeschichte. 

Von hier aus führt uns der idyllische Waldweg zum ursprünglichen künstlerischen Zentrum und Begegnungsstätte der Worpsweder Künstler: dem berühmten Barkenhoff. Das berühmte Fotomotiv des Barkenhoffs gibt Worpswede weithin ein Gesicht. Nicht ohne Grund: Der Barkenhoff war einst das geistige Zentrum der Künstlerkolonie, hier lebten und arbeiteten die Kunstschaffenden. Heinrich Vogeler, der als bedeutender Künstler des Jugendstils, Visionär und Universalkünstler als malender Künstler auch Architekt und Illustrator war, baute die ehemalige Bauernkate zu einem schmucken Anwesen um, einem Gesamtkunstwerk, das zwischen 1895 und 1923 Wohn- und Arbeitsstätte Heinrich Vogelers und seiner Frau Martha mit den drei Töchtern war. So war der Barkenhoff ein offenes Haus, mit Familie und Künstler-Gemeinschaft.

Heute beherbergt das Haus das Heinrich-Vogeler-Museum, eine Dauerausstellung mit Exponaten aus den Schaffensperioden des vielseitigen Künstlers, sowie das umfangreiche Worpsweder Archiv. Zudem gibt es Sonderausstellungen, ein kleines Museumscafé und einen Laden.

Etwas abseits des Ortskerns und unbedingt sehenswert ist das Haus im Schluh, das aus 3 Niedersachsenhäusern besteht und die lebendige Kunst- und Lebensgeschichte von Heinrich und  Martha Vogeler erzählt. Nach der Trennung des Paars baute Martha Vogeler mit ihren 3 Töchtern dieses Kleinod auf, um sich mit einer Handweberei, der Vermietung von Gästezimmern an Kunstschaffende, sowie dem Verkauf und der Ausstellung der Bilder Heinrich Vogelers ihre Existenz aufzubauen. Mit allen Möbeln, Geschirr und Bildern zog Martha Vogeler aus dem Barkenhoff hierher. Nachdem die Kommune als Lebensmodell im Barkenhoff auseinander brach, entwickelte sich das Haus im Schluh als neues Zentrum für die Kunstschaffenden. Sie fanden hier in den Gästezimmern einen Raum für ihr künstlerisches Sein und zusammen mit den Weberinnen der Hand- und Kunstweberei (in der auch Gobelins gewebt wurden) war das Haus im Schluh geprägt von einem vielfältigen Miteinander. Noch heute werden hier in der Handweberei hochwertige Tischläufer und Schals an den historischen Webstühlen gewebt, die im Museumsladen erworben werden können. Ebenfalls kann man in den Gästezimmern von damals nächtigen. Sie sind mit den original Worpsweder Möbeln ausgestattet, die Heinrich Vogeler entworfen hat. Erweitert um Küche und Bad werden sie als begehrte Ferienwohnungen vermietet. Mit viel Herzblut und Leidenschaft wird das einzigartige Ensemble in der 4. Generation von den beiden Urenkelinnen des bekannten Ehepaars, Kristina Lohse und Berit Müller, weitergeführt.

Es ist eine ganz besondere Atmosphäre, die das Haus im Schluh umgibt. Betritt man eines der Häuser, sorgen die originalen Möbelstücke und die Bilder Vogelers dafür, dass man automatisch an den Anfang des 20. Jahrhunderts zurück versetzt wird. Steht man dann noch vor dem berühmten „Frühling“, auf dem Heinrich Vogeler 1898 seine spätere Frau Martha porträtiert, möchte man sich mit Vogeler direkt an einen der historischen Tische setzen und über das aktuelle Weltgeschehen diskutieren.

Eine weitere, außergewöhnliche Sehenswürdigkeit in Worpswede ist der Bioladen Moorrübe im Walter-Bertelsmann-Weg 2. In der historischen Markthalle kommen Kunst und Bio-Lebensmittel symbiotisch zueinander. Das Zusammenspiel in dem rustikalen Ambiente der alten Markthalle versprüht sehr kreativ eine gelebte Vision des zukünftigen Lebens in Worpswede, aber auch unserer Gesellschaft. Kunstwerke des Worpsweder Künstlerpaars Ina und Markus Landt hängen an Wäscheleinen und inspirieren uns beim Einkaufserlebnis, der Kunst des Lebens Raum zu geben und zu sinnieren. Im Bistro gibt es täglich wechselnde Mittagsmenüs, sowie Kaffeespezialitäten, Kuchen und Gebäck. Hier trifft man sich und lässt sich für einen Plausch unter den Kunstwerken nieder. Besonders empfehlenswert sind die Moorprodukte. Regional produziert und designed von Ina und Markus Landt sind sie essbare Kunstwerke.

Mehr zu den Moorprodukten finden sich demnächst in unserem Souvenir Shop.

Hier zeigen wir das ungekürzte Gespräch mit der Gesellschafterin Ariana Skuppe aus dem Bioladen Moorrübe in Worpswede.

Teufelsmoor

Teufelsmoor- grauer Himmel, nebelverhangen, hängende Birken und Moor soweit das Auge reicht. Eine Assoziation, die filmreif die nächste Moorleiche aus dem Nichts empor steigen lassen könnte. Dabei hat der Teufel mit dem Moor eigentlich nichts tun: Niederdeutsch als „Düvelsmoor“ bezeichnet, steckt hier vielmehr das „taube“, „unfruchtbare“ Moor in dem Namen.

Das Teufelsmoor hat Worpswede und die Kunstschaffenden inspiriert und fasziniert. Jedoch hat sich die Landschaft, die für die Malerinnen und Maler der Grund der Niederlassung in Worpswede war, stark verändert. Das 500 km² große Feuchtgebiet ist durch die Moorkolonisation ab 1751 bis auf wenige Reste entwässert worden. Trotzdem versprüht diese Landschaft mit ihren Weiten, dem wechselnden Licht und den Birken und Erlen auch heute noch ihren ganz eigenen Charakter. 

Prägend für das heutige Landschaftsbild sind die Entwässerungsgräben, die gleichzeitig als Schifffahrtskanäle ausgebaut wurden. Entlang der Kanäle entstanden die sogenannten Findorff-Siedlungen: die nach dem Moorkolonisator Jürgen Christian Findorff benannten Straßendörfer. 

Millionen von Torf wurden für den Verkauf des begehrten Heizmaterials gestochen, die mit den Torfkähnen nach Bremen verschifft wurden. In der TorfSchiffsWerft in Schlußdorf taucht man in die damalige Zeit der Moorbauern ein. Originale Arbeitsgeräte für den Bootsbau und den Torfabbau werden in der kleinen Werft gezeigt. Nach dem Museumsbesuch lohnt sich die Einkehr in das zugehörige Fietscafé 22.

Die Lebensbedingungen in den Moorkolonien waren noch weit bis in das 20. Jahrhundert sehr ärmlich, was sich im plattdeutschen Spruch äußerte:

„Den Eersten sien Dood, den Tweeten sien Noot, den Drüdden sien Broot“.

Die Lebenserwartung in den dunklen, feuchten und niedrigen Moorkaten war nicht hoch und der Moorboden eignete sich nicht für die Landwirtschaft. In dem historischen Moorhof in Augustendorf, einem erhaltenen Moorbauernhaus, ist das karge Leben der Moorbauern authentisch ausgestellt. Später verdrängte die Kohle mit ihrer höheren Energiedichte den Torf als Heizmaterial, jedoch wird der Torfabbau bis heute für die Verwendung des Torfs in der Blumenerde betrieben. 

Durch die Entwässerung und Nutzung als Weideland hat sich der Lebensraum der Tier- und Pflanzenwelt auch klimatisch stark verändert. Von immenser Bedeutung sind intakte Moore aber vor allem als klimarelevante CO2-Speicher: die Moorpflanzen nehmen Kohlendioxid aus der Luft auf, der beim Absterben der Pflanzen im Torfboden gespeichert wird. Auf diese Weise können die Moore, weltweit gesehen, sogar doppelt soviel CO2 aus der Luft speichern als alle Wälder. Die entwässerten Moore haben diese Speicherfunktion nicht mehr, das klimarelevante Gas tritt aus und so werden diese Flächen sogar zu Klima-HotSpots!

Das Moor und seine Schönheit in einer Wanderung oder per Rad zu erfahren ist insofern untrennbar mit der herausragenden ökologischen Bedeutung des Feuchtgebiets verbunden. Auf dem 700m langen Moorerlebnispfad im Huvenhoopsmoor bei Augustendorf liegt die Würze in der Kürze. Hier erlebt man das mystische Moor mit Kopf, Herz und Hand bei tollen Mitmachstationen. Spannend aufbereitete, leicht verständliche und interessante Infos erwarten hier moorbegeisterte Abenteuerlustige jeglichen Alters! Von der Aussichtsplattform hat man einen weitreichenden Ausblick über das Naturschutzgebiet Huvenhoopsmoor und den Huvenhoopsee. Er ist das letzte noch erhaltene natürliche Moorgewässer im Teufelsmoor und einer der letzten Moorseen in Niedersachsen.

Adresse:
Parkplatz an der K 148
27442 Gnarrenburg OT Augustendorf

Anreise per historischem Moorexpress
(Mai bis Oktober) bis Gnarrenburg und Haltepunkt Brillit, dann 10 km bis zum Parkplatz per Rad, diese können mitgenommen werden.
www.moorexpress.info 

Anreise mit dem Bus von Bremen, Bremervörde und Zeven bis Gnarrenburg. Infos unter www.vbn.de

Ganz in der Nähe befinden sich zwei sehr lohnenswerte Ausflugsziele:

  1. Für die Kranich- und Gänsebeobachtung während der Zugzeiten ist zum einen der Moorturm in Forstort-Anfang sehr empfehlenswert. Ein kurzer, schöner Weg durch ein Birkenwäldchen führt dorthin und man hat von hier einen tollen Ausblick auf die Renaturierungsflächen im Huvenhoopsmoor.Adresse:
    27442 Gnarrenburg, Forstort Anfang, Kreisstraße K 148 in Richtung Augustendorf, Hinterm Seeholz.
  2. Besonders reizvoll ist ein Besuch der Kraniche und Gänse, wenn sie zu Tausenden in der Dämmerung von der Futtersuche auf den umliegenden Maisfeldern ins Moor zu ihren Schlafplätzen einfliegen. Ein unglaubliches Schauspiel, was sich besonders im Herbst von Ende September bis Mitte Dezember zur Zugzeit der Kraniche zeigt.
    Auf der Kranichschanze in Glinstedt, unweit vom Moorturm, kann man an diesem atemberaubenden Naturerlebnis teilnehmen. Freitags bis Sonntags ist in dieser Zeit die Kranichschanze allerdings den geführten Gruppen vorbehalten. Wer an einer solchen Führung teilnehmen möchte, schreibt eine E-Mail an: info@nabu-umweltpyramide.deAdresse:
    Kranichschanze
    27442 Glinstedt

Die Biologische Station Osterholz bietet ebenfalls interessante und erlebnisreiche geführte Wanderungen zu Fuß oder per Rad, und auch mit dem Torfkahn durch das Moor an. 

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