Es gibt keine anderen

Ein beeindruckender Gebäudekomplex des spanischen Architekten Santiago Calarava.

Unterhalb von Valencia, direkt am Naturpark Albufera, stehen wir seit ein paar Tagen auf einem Campingplatz. Hier gibt es eine ausführliche Infrastruktur, vermutlich mehr Kinderanimationsangebote als man sich vorstellen kann, und die Parzellen sind durch Hecken geteilt.
Eigentlich ganz okay – die Stellplätze in der Umgebung glichen eher Parkplätzen. Auch hier findet sich das allseits bekannte „Zeltphänomen“ wieder. Nämlich die Annahme, in einem Zelt, hinter dem teilweise blickdichten Gewebe, bleibt auch der Ton verborgen. Mitnichten! Zeigt die Erfahrung. Der Ton dringt nahezu ungehindert durch den Stoff. Wenn nun die Nachbarn den größten Teil des Tages ihren Fernseher im Vorzelt laufen lassen, bleibt man stets informiert über das Weltgeschehen. Ob man will oder nicht. So ist es mit den Menschen: Wir müssen sie so nehmen, wie sie sind. Es gibt keine anderen.

Valencia können wir bequem mit dem Bus erreichen. Die Altstadt ist über 2000 Jahre alt und zählt zu den größten historischen Zentren Europas. Die plötzliche Lebhaftigkeit um uns herum, verbunden mit den unzähligen, wunderschönen Hausfassaden, ermüdet ganz schön. Dazu erkunden wir noch die Stadt der Künste und der Wissenschaften. Ein beeindruckender Gebäudekomplex des spanischen Architekten Santiago Calarava.

Die Sturm- und Regenwarnungen in Portugal lassen nicht nach, so verbleiben wir erstmal die kommenden Tage in dieser Gegend. Ist ja auch schön hier!

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